Behindertenhilfe

Coronavirus – Aktuelle Informationen zu Maßnahmen im Wohnverbund Behindertenhilfe

Achtung Virus!

Um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden zu schützen, haben wir Maßnahmen zur Prävention sowie Maßnahmen im Verdachts- und Krankheitsfall entsprechend des Hygieneplans des Wohnverbundes eingeleitet. Zur kurzfristigen Abstimmung wurde ein Krisenstab eingerichtet.

Entsprechend der 11. Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt hat die Einrichtungsleitung im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung für die Bewohner und Bewohnerinnen eine Besuchsregelung festgelegt.

Alle Personen, die ihre Angehörigen oder zu betreuenden Personen besuchen wollen, müssen sich an die Besuchsregelungen halten. Diese sehen einen PoC-Antigen-Test (Schnelltest) vor dem Betreten der Wohneinrichtung vor. Die Vorlage einer elektronischen oder schriftlichen Bescheinigung über einen PCR-Test oder PoC-Antigen-test mit negativem Ergebnis (nicht älter als 24 Stunden) ist der Testung vor Ort gleichzusetzen.

Bitte melden Sie sich telefonisch vor einem Besuch an. Die Mitarbeitenden weisen Sie in das Besuchskonzept vor dem Betreten der Wohneinrichtung ein. Vorab informieren wir darüber, dass Besucher*innen verpflichtet sind, die allgemeinen Hygienerichtlinien einzuhalten und während der Besuchszeit in den Gebäuden einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diesen stellen wir den Besucher*innen zur Verfügung. Der Zutritt von Personen mit Atemwegsinfektionen ist nicht möglich.

Bitte halten Sie sich zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner an die angewiesenen Maßnahmen.
Wir danken für Ihr Verständnis!

Informationen zum Corona-Virus und den Maßnahmen der Regierung in leichter Sprache finden Sie hier auf der Webseite der Lebenshilfe.

 

 

Wohnangebote für Menschen mit geistiger und geistiger und mehrfacher Behinderung in Dessau-Roßlau und Großpaschleben bei Köthen


Hajo Rebers / pixelio.de

Der christliche Glaube mit seinem Menschenbild ist die Grundlage aller Arbeit im Wohnverbund. Auf dieser Basis wissen sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit den Bewohnern und Bewohnerinnen untereinander verbunden.

Wir orientieren uns an unserem Leitgedanken, der Teilhabe am Leben. Das bedeutet, Menschen mit Behinderung in ihrer aktiven Teilhabe zu unterstützen und zu fördern.
Das christliche Menschenbild, der diakonische Auftrag, die Zielsetzung der Inklusion und Normalisierung sowie eine uneingeschränkte Selbstbestimmung mit einem gelebten Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung, prägen unsere Arbeit. Wir betrachten jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit und bieten Unterstützungsleistungen und Hilfen, um eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wollen wir Eigeninitiative wecken und uns dabei nicht auf karitative Versorgung beschränken.

In der Umsetzung des Prinzips der Normalisierung auf Grundlage des personenzentrierten Ansatzes und des Empowerment- Gedankens stehen wir Menschen mit geistiger Behinderung als Assistenten zur Seite. Gemeinsam mit den Menschen mit Behinderung planen, organisieren und gestalten wir Unterstützungs-, Förder- und Rehabilitationsleistungen, die sich am individuellen Bedarf eines jeden einzelnen Menschen orientieren.